eMail und Instant Messaging Continuity System

eMail ist das Hauptkommunikationsmittel in der heutigen Geschäftswelt. Informationsaustausch, Geschäftskorrespondenz, ja sogar rechtskräftige Vertragsabschlüsse - alles erfolgt heute über eMail. Unbedingte Erreichbarkeit zu jeder Zeit ist die Grundlage für funktionierende Geschäftsprozesse.

Ein Ausfall des eMail-Systems, selbst wenn er nur über einen relativ kleinen Zeitraum erfolgt, birgt Risiken, deren Folgen nicht immer abzusehen sind. Vollständigen Ausfallschutz und die Vermeidung von Datenverlust bietet das INOSOFT eMail Continuity System (eCS).

Inhalt

Wie funktioniert eCS? - eCS 2011: Integration von Instant Messaging - Ursachen und Folgen eines eMail-Ausfalls - Fukushima und die Folgen - Kontakt und Angebot - Weitere Informationen

 

Wie funktioniert eCS?

Das INOSOFT eMail Continuity System funktioniert als on-demand-Service nach dem Prinzip einer Versicherung: niedrige Kosten, die das Unternehmen im Bedarfsfall vor hohen Schäden bewahren können. Für einen geringen jährlichen Betrag ist das System vor äußeren Einflüssen wie auch vor Angriffen von innen und außen geschützt.

eCS ist ein Exchange-basierendes Standby-eMail-System, das komplett in Outlook, Office Communicator und Active Directory eingebunden ist. Bei einem Ausfall des eMail- oder Instant Messaging Infrastruktur wird es aktiviert und übernimmt dessen Funktionen. Der Benutzer kann ohne Zeit- und Datenverlust weiterhin kommunizieren.

INOSOFT eCS wird über zwei Datenzentren in Deutschland und der Schweiz betrieben und arbeitet völlig autark. So ist der reibungslose Zugriff auf das eMail-System kundenseitig gewährleistet. eCS synchronisiert täglich eMail-Adressen, Verteilerlisten und IM-Kontakte. Ist der Ausfall des produktiven Systems wieder behoben, werden alle im eCS eingegangenen eMails, Adressänderungen etc. repliziert.

Zum Seitenanfang

 

eCS 2011: Integration von Instant Messaging

INOSOFT eCS wird kontinuierlich weiterentwickelt. Mit der Version 2011 erfolgte die Umstellung auf Microsoft Exchange 2010 sowie die Integration der Microsoft Lync Instant Messaging Funktionalitäten: Mit dieser Erweiterung können Ihre Mitarbeiter im Falle eines Ausfalls neben eMail auch über Instant Messaging miteinander kommunizieren.

Zum Seitenanfang

 

Ursachen und Folgen eines eMail-Ausfalls

Das schwere Erdbeben in Japan führt uns in aller Deutlichkeit die hohe Bedeutung von Sicherheitssystemen vor Augen. Doch es müssen nicht immer Naturkatastrophen ungeahnten Ausmaßes sein oder Terroranschläge, wie in New York, London und Madrid. Es reichen auch Störungen in Elektrizitätswerken, überlastete Netze, Umwelteinflüsse oder aber Hackerangriffe und Viren, defekte Datenbanken und Konfigurationsfehler, die zu einem völligen Ausfall des eMail-Systems führen können.

eMail-Ausfälle stören in erheblichem Maße die Betriebsabläufe. Sie können weitreichende Folgen haben: von Beeinträchtigungen bei der Produktivität über die Störung des Vertrauens der Anleger und Kunden bis hin zu Umsatzeinbußen, mangelndem Vertrauen in die Marke und damit auch zu Imageverlust.

Wer kann schon sagen, wo die Geringfügigkeit aufhört und der Schaden für das Unternehmen beginnt? Und wer will dafür die Verantwortung übernehmen?

Zum Seitenanfang

 

Fukushima und die Folgen

Das Beispiel Japan zeigt, wie wichtig Notfallsysteme in einem solchen Fall sind. Durch die seit dem schweren Erdbeben zusammengebrochene Energieversorgung können die Rechenzentren nicht kontinuierlich arbeiten. Ausfallzeiten und Datenverlust drohen. In einem solchen Fall springt eCS ein. Das von der Kundenumgebung unabhängige System ermöglicht den unbeschränkten Zugriff auf das eMail-System.

So wurde sicherheitshalber das eMail Continuity Systems für die rund 4.000 Mitarbeiter eines international tätigen Unternehmens in Japan aktiviert, um im Falle weiterer Stromausfälle die Kommunikation zu gewährleisten.

Die USA werden seit mehreren Jahren immer stärker von Tornados und anderen Naturkatastrophen heimgesucht; ähnliches gilt auch für Südeuropa; Osteuropa hat mit sintflutartigen Regenfällen und Überschwemmungen zu kämpfen. Glaubt man den Klimaexperten, nehmen extreme Wetterlagen weiter zu und damit die Gefahr von flächendeckenden Stromausfällen.

Zum Seitenanfang

 

Kontakt und Angebot

Sie haben Fragen oder benötigen weitere Informationen? Bitte rufen Sie uns an oder schicken Sie eine eMail. Frau Dr. Ellen Paulus steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Telefon 06421/9915-106 oder eMail Ellen.Paulus@INOSOFT.de

Zum Seitenanfang

 

Weitere Informationen

In Kürze verfügbar.

Zum Seitenanfang


Hinzufügen zu FacebookHinzufügen zu DeliciousHinzufügen zu DiggHinzufügen zu Google Bookmarks