Ab hier wird es grün

Wir setzen auf mehr Nachhaltigkeit

Ab hier wird es grün

Nachhaltigkeit ist ein komplexes Thema: von Ressourcenschonung bis Müllvermeidung, von Artenschutz bis Wiederaufforstung. Um als Unternehmen tatsächlich ökologisch handeln zu können, muss jeder Aspekt der Firmenkultur berücksichtigt, bewertet und wenn nötig verändert werden.

Von alten Dingen und neuen Ideen

Nachhaltigkeit ist für uns kein Schlagwort, sondern Realität. Dabei orientieren wir uns an dem Grundsatz „reduce, reuse, recycle and rethink“. Also: Was lässt sich reduzieren? Was können wir erneut benutzen? Was lässt sich recyceln? Was kann man ändern?

Als IT-Unternehmen schlägt sich unsere wichtigste Emissionsquelle im Strombedarf für unsere Infrastruktur und das Rechenzentrum nieder nieder. In Planung sind zur Zeit Solar-Carports, bei der die gesamte Fläche unserer Parkplätze überdacht und mit einer Photovoltaikanlage versehen werden.

 

Unsere Handlungsfelder

Stadt & Kiez

Mobilität

Energie

Regional

Mobilität

Abfall

Heizung

Photovoltaik

Stadt & Kiez

Die re:publica ist eine Veranstaltung aus und für Berlin. Nach zwei Jahren auf dem Gelände der Arena Berlin und des Festsaals Kreuzberg, kehrt unser Festival in die STATION Berlin zurück - ein Ort, mit dem uns eine lange Geschichte verbindet. Wir bleiben damit im Herzen der Stadt, tauschen aber Spree und Badeschiff gegen den Park am Gleisdreieck und die Nachbarschaft zum Deutschen Technikmuseum ein.

  • Die re:publica Berlin fand 2012 das erste Mal in der STATION Berlin statt. Über sieben Jahre haben wir gemeinsam mit dem Team der STATION Berlin experimentiert und ausgetestet, wie wir unser Festival umweltfreundlicher, möglichst barrierefrei und inklusiver produzieren können. An diese Kooperation knüpfen wir an und freuen uns darauf, im besten Fall sogar Blueprints für andere Veranstaltungen zu schaffen.
  • Wir arbeiten für die Produktion unserer Veranstaltung mit lokalen Dienstleister*innen und inhaber*innenbetriebenen Unternehmen zusammen. Viele begleiten uns seit mehreren Jahren, einige sogar seit der ersten Veranstaltung.
  • Berliner Akteure und Institutionen haben ihren festen Platz im Programm, ebenso wie Berliner Stadtthemen.

Mobilität

Die re:publica lebt von Begegnungen – den geplanten ebenso wie von den zufälligen. So kamen bei der re:publica 23 1117 Sprecher*innen aus 79 Ländern zusammen und wir zählten an drei Konferenztagen insgesamt 25.000 Besuche. Diese Internationalität und Vielfalt an Perspektiven möchten wir erhalten und weiter ausbauen. Und doch: Mobilität stellt den größten Faktor in den CO2-Emissionen einer Veranstaltung dar, auch bei uns. Darum erfassen wir unsere CO2-Emissionen im Bereich Mobilität seit 2022 detailliert und prüfen, wo wir uns noch verbessern können. Unsere Umfragen und Analysen zur rp23 ergaben, dass Teilnehmer*innen und Sprecher*innen mehrheitlich mit der Bahn anreisen, davon rund 61% mit Nahverkehr und 17% mit dem Fernverkehr. Team und Gewerke fuhren in der Mehrheit mit dem Fahrrad, dem ÖPNV oder in Fahrgemeinschaften zum Gelände. Hier gibt es also nur wenig Spielraum, um Emissionen noch weiter zu reduzieren. Größte Emittenten sind derzeit vor allem die Flugreisen der Sprecher*innen und die Transportfahrten rund um das Event. Während letztere nur teilweise optimiert werden können, haben wir ein Travel-Konzept entwickelt, das noch strengere Kriterien für Reisen von Sprecher*innen festlegt, insbesondere für Flugreisen.

Energie

Veranstaltungen sind energieintensiv. Darum ist ein zentrales Ziel der Nachhaltigkeitsmaßnahmen für die re:publica Berlin, den Energieverbrauch jedes Jahr noch weiter zu senken. Zu unseren Maßnahmen gehören:

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